Dem Ball is' egal wer ihn tritt
Das andere Fanprojekt
B.A.F.F.
Bündnis aktiver Fußballfans
Zitate
„Wenn ich in den Profifußball will, dann muß ich alles Mögliche tun: Dann muß ich den größtmöglichen Willen haben, den größtmöglichen Ehrgeiz, muß viel trainieren. Aber auf der anderen Seite kann man sich ja auch selber einschätzen, dass man sagt: Hör mal zu, es ist ziemlich schwer. Also bleib auf dem Teppich.” Heiko Hesse
„Das Team ist weltberühmt. Besonders in Afrika - wenn du sagst, dass du bei Borussia Dortmund spielst, respektieren sie dich mehr.” Mohammed Abdulai
„Ich träume, ich spiele bei Borussia, weißt du, gegen München. In München habe ich ein Tor gemacht. 2:1 für Borussia, zwei Tore von mir. Ich träume, weißt du.” Claudio Chavarria
„Ich möchte mein Hobby zum Beruf machen. Es ist das, was mir Spaß macht, und es ist auch mein Leben. Es ist einfach ein Traum.” Francis Bugri
„Wir leben hier bewußt wie in einer großen Familie - einer sehr großen Familie.” Sven Kirchhoff, Leiter des BVB-Jugendhauses
„Die Chance kriegst du nicht so häufig, vielleicht auch nur einmal. Und wenn du da nicht vernünftig nach lebst und trainierst, dann fällst du raus. Dann bist du nicht dabei. Und dann endest du irgendwann mal in der Regionalliga und spielst mit 35 gegen Borussia Dortmunds junge Amateure und denkst dann: ‘Ja, guck mal, hier habe ich auch vor zwanzig Jahren gespielt und habe nichts aus mir gemacht.’ Das kann passieren.” Edwin Boekamp, Trainer Amateure
„Das ist es, was jeder so schnell wie möglich begreifen muß, daß jeder für seine Leistung persönlich verantwortlich ist und dementsprechend auch zu leben hat.” Matthias Sammer
„Ich vermisse ihn. Morgens denke ich an ihn bis abends. Zwe „Ganz entscheidend ist, sich selbst einschätzen zu können. Wenn man drei, vier gute Spiele gemacht hat und Fernsehsender und Zeitungen schreiben: ‘Du bist das neue Jahrhundert- Talent’, dann darf man das nicht gleich glauben und meinen, man hätte es geschafft.” Michael Zorc
„Das 'A' und 'O' ist immer die Leistung. Da kann jemand ein Idiot sein oder der netteste Kerl, wenn die Leistung stimmt, ist alles egal. Und wenn sie nicht stimmt, ist es egal, ob einer supernett ist, dann ist er irgendwann wieder weg.” Jens Lehmann
„Man muß sich immer selbst die Frage stellen, auch als junger Spieler: ‘Will ich einer von vielen sein? Oder will ich einer sein, von dem die Leute sagen: Bei dem hat es Spaß gemacht zuzugucken.’ Das ist eine Frage der Persönlichkeitsentwicklung.” Jürgen Kohler
„Junge Spieler sollten ihre jugendliche Frechheit nicht verlieren. ‘Jetzt komme ich!’, ‘Das bin ich!’, ‘Das kann ich!’ So eine Mentalität müssen sie entwickeln und zeigen. Sie dürfen nicht zu früh angepasst sein.” Michael Skibbe
„Ich vermisse ihn. Morgens denke ich an ihn bis abends. Zwei-, dreimal rufe ich an. Der war zu früh weg. Ich habe nächtelang nicht geschlafen. Es war eine schwere Entscheidung. Er hat sie nie bereut. Ich auch nicht, obwohl ich wußte: Wenn er jetzt nach Dortmund geht, dann kommt er nicht wieder.” Eine Spielermutter
„Wenn man den Willen hat, kann man unheimlich viel erreichen. Es gibt viele Bundesligaspieler, die sind mit Talent nicht groß gesegnet, aber sie haben den Willen.” Fredi Bobic
„Man muß immer mehr trainieren als andere. Das gibt einem die innere Sicherheit und Stärke, daß man mehr leisten kann als andere.” Lars Ricken
„Es reicht wie im Showgeschäft nicht nur Können und Talent. Es gehört auch eine gehörige Portion Glück dazu. Du mußt am richtigen Tag am richtigen Ort sein und dann auch noch Glück haben.” Sven Kirchhoff
„Wenn man 100% gibt, reicht das nicht. Man muß immer mehr geben. Man muß sich sagen: Heute gebe ich 130% ! Wenn ein Löwe hinter einem herläuft, kann man auch schneller laufen, dann gibt man auch nicht nur 100%, ich glaube dann gibt man 150%. So muß man das sehen.” Ein A-Jugendspieler
„Der Fußball hat mir gezeigt, daß man motiviert sein muß, um etwas zu erreichen, Daß man versuchen muß, mit anderen klar zu kommen. Viele Dinge sind wie im Mannschaftssport: Offenheit zu anderen Kulturen, Disziplin, jeden Tag trainieren, Sachen immer wiederholen - das ist ja an der Uni auch nicht anders.” Heiko Hesse